Münchens neue Lernhäuser

  • Fördert die Architektur einen Kulturwandel in der Schule?
  • Wie wird eine Schule zur ‚Lernenden Institution‘?
  • Verlassen die Schülerinnen und Schüler das Klassenzimmer?
  • Wie wird aus Lehrkräften, SozialpädagogInnen und ErzieherInnen ein Team?
  • Wie wird eine Ganztagsschule ein Ort an dem du gerne Zeit verbringst?
  • Wie können SchülerInnen voneinander lernen, statt nebeneinander?

Das Münchner Lernhauskonzept

Als erste deutsche Großstadt setzt München nicht mehr auf die klassische Flurschule, sondern hat für ihr Schulbauprogramm einen neuen Gebäudetypus entwickelt. Das pädagogische Leitbild stellt kooperative Lernformen in den Mittelpunkt und denkt Lehre als Teamarbeit. Ein Lernhaus besteht aus vier bis sechs Klassen und bildet mit seinem festen Team eine familiäre ‚Schule in der Schule‘.

Der Dokumentarfilm

Der durch die Architektur ausgelöste Veränderungsprozess der Schulkultur wird begleitet von einem dokumentarischen Filmprojekt von Regisseur Florian Geierstanger und seinem Team.

Parallel entsteht ein Podcast mit Gesprächen zum Thema Schulbau und Schulentwicklung im Kontext des Münchner Lernhauskonzeptes.

Newsletter abonnieren

Über Schulbau-Architektur und Schulentwicklung im Kontext des Münchner Lernhauskonzeptes 🡲

Gymnasium Trudering, Grundschule am Ilse-von-Twardowski-Platz, Gymnasium München Nord, Artur-Kutscher-Realschule, Grundschule Bauhausplatz, Grundschule an der Baierbrunner Straße, Grundschule Gustl-Bayrhammer-Straße, Grundschule an der Aubinger Allee, Grundschule an der Ruth-Drexel-Straße, Grundschule an der Grandlstraße, Grundschule Berg am Laim, Tierparkschule, Bildungscampus Freiham